Wie lernt man lernen?

Seit PISA hängt die Schule schief

Haben Sie sich nicht auch schon darüber ge­wun­dert, dass in der Schule alles Mögliche, manches Unmögliche, unterrichtet wird, aber eher selten, wie man lernt? Wenn ein Lernender Glück hat, be­kommt er ein paar nützliche Tipps, nicht mehr. Wir sind zu häufig auf uns allein gestellt, um her­aus­zu­fin­den, besser zu be­hal­ten. Macht Bildung gelehrt oder geleert?

Nicht für das Leben, sondern für das Überleben in der Prüfung lernen wir.

Die Mehrheit der beworbenen Lernmethoden ba­sie­ren nur auf einer Fertigkeit, der sog. Mnemotechnik. Das hängt damit zu­sam­men, dass diese Arbeitsweise zum einen sehr gut bekannt ist, seit mehr als 2000 Jahren. Und dass diese vor allem bei Ge­dächt­nis­welt­meis­ter­schaf­ten ein­gesetzt wird. Dort geht es darum, in kürzester Zeit eine ungeheure Men­ge an Informationen in sich aufzusaugen, die dann sofort wiedergegeben werden. Diese hat man rasch wieder vergessen. Viele der Weltmeister der Gedächtniskunst geben dann spä­ter ihre Methoden in Seminaren und Kursen weiter. Man kann viel auf in­te­res­san­te, krea­tive Wei­se lernen, doch auch hier kommt man um Wiederholungen nicht herum.

Jedes der empfohlenen Verfahren hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Die Reklame er­wähnt oft nur die Vorzüge und ver­schweigt die Schattenseiten.

Ein neues System des Lernens

Der Vorteil meines Systems, das ich Ihnen gerne vorstellen möchte, besteht daraus, dass wir mehrere Bausteine einsetzen. So werden die relativen Schwächen eines Systems mit den Stärken eines anderen Verfahrens ausgeglichen. Außerdem nutzt die beste Technik nichts, wenn man nicht ausreichend motiviert ist, diese zu benutzen. Daran scheitern die meisten Lernsysteme. Für eine kurze Zeit ist es der Reiz des Neuen, der einen dazu verleitet, mit der Lerntechnik zu arbeiten. Dann schwindet die Motivation wieder. Weil es einem zu umständlich erscheint, zu viel Aufwand, der Mühe nicht wert. Dies gilt vor allem für die Mnemotechnik. Selbstmotivation ist aber eines der fünf Schlüsselelemente der Methode V.

Ich nenne mein System die Methode V – römisch fünf – weil sie aus fünf Bausteinen besteht. Diese fügen sich nahtlos zusammen. So können wir die Vorteile der verschiedenen Techniken kombinieren und die Nachteile umgehen. Außerdem sollte der Zeitaufwand, den man in eine Lerntechnik steckt, in vernünftigem Verhältnis zum erreichten Ergebnis stehen.

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Text erzeugt am: 03.02.2013

Text verändert am: 19.02.2013

Übersicht

EINLEITUNG  Methode V  Mnemotechnik  Entspannung  Opt. Wiederholung  MindMaps  Wissensmanagement 


Für das Leben lernen wir alles -

außer, wie man richtig lernt.

Das muss nicht so bleiben!

Das sollte nicht alles sein.


Willkommen in meiner Lernklinik!

Hier lernen Sie, wie man Lernspaß hat, wie man mit Lern­trai­ning sein Ge­dächt­nis ver­bes­sert, wel­che Lern­ver­fah­ren funk­tio­nie­ren und wel­che nicht, wie man Lern­pro­ble­me über­win­det und mehr vom Un­ter­richt hat.

Wie ler­ne ich ei­gent­lich rich­tig? Wie funk­tio­niert mein Ge­dächt­nis? Wie kann ich es ver­bes­sern? Was gibt es an Lern­hil­fen und Lern­tech­ni­ken? Wie über­win­de ich Prüf­ungs­angst? Wie mo­ti­vie­re ich mich selbst? Wie kann ich mehr von mei­nem Po­ten­zial ent­fal­ten? Diese Fra­gen – und mehr – be­ant­wor­te ich Ih­nen ger­ne.

Schicken Sie dazu eine Mail an: lerncoach@dittmar-online.net

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Auf die­ser Web­site stel­le ich mei­ne neue und re­vo­lu­tio­nä­re Lern­me­tho­de vor: Methode V.




Wie kann ich diese Methode lernen?


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Inhalt des Seminars



Berichte über Vorträge des Autors





Informationen zu den Büchern:


Momentan ist der ers­te Band der wahr­schein­lich mehr­bän­di­gen Se­rie in Ar­beit.